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Am 06.11.2015 hatten unserer Volleyballer Heimrecht. Die Ergebnisse des 3. Spieltages:

Hangelsberg – Storkow............2:0 (25:22 25:14)
Hangelsberg – Spreenhagen....2:0 (25:16 25:15)
Spreenhagen – Storkow...........2:1 (25:18 15:25 15:9)

kleines Video:  Volleyball-Punktspiel

Die Hangelsberger Volleyballer sind mal wieder zusammen gekommen, denn es stand der 3. Spieltag an. Die Wiedersehensfreude war groß, denn einige Gesichter hatte man seit dem 21.09. (das war der 1. Spieltag, am 2. Spieltag hatte Hangelsberg spielfrei...) nicht mehr gesehen. Genauso wie die Trainingsmoral erwarten ließ, war auch das Spielniveau.

Für die lautstarken Zuschauer war es nicht gerade ansehnlich; zumindest war es aufgrund des engen ersten Satzes spannend. Geprägt war das Spiel von vielen eigenen Fehlern beider Mannschaften. Gute Spielzüge waren eher selten, etwas mehr auf Seiten der Hangelsberger, welche deshalb den ersten Satz für sich entscheiden konnten. Der 2. Satz war eine etwas deutlichere Angelegenheit, da Hangelsberg die eigenen Fehler reduzieren konnte und gleichzeitig weiterhin von Storkows Fehlern vor allem bei Ballannahme und im Angriff profitierte.
Das bevorstehende Spiel gegen Spreenhagen ließ Schlimmes erwarten, doch es sollte anders kommen. Bei bei Gästen funktionierte gar nichts. Beim Spielstand von 8:0 für Hangelsberg musste man sich verwundert die Augen reiben. Spreenhagen konnte nicht mal die Auszeit als taktisches Mittel helfen. Nach der zweiten Auszeit, beim Spielstand von 20:8, konnte Spreenhagen das Spiel etwas ausgeglichener gestalten, es zu kippen war bei diesem Rückstand aber nicht mehr möglich. Die Anfangsphase des zweiten Satzes bot Punkteserien zunächst für Hangelsberg, dann für Spreenhagen. Danach war es vorbei mit der Ausgeglichenheit und Spreenhagen machte so weiter wie im ersten Satz, so dass auch der zweite Satz ebenso deutlich an die Gastgeber ging.
Das dritte Spiel des Abends war sehr ausgeglichen. Spreenhagen konnte sich im ersten Satz durchsetzen, nur um im zweiten wieder in alte Muster zu verfallen. Der Tie-Break musste also die Entscheidung herbeiführen. Dass das auch Kopfsache ist, zeigte sich diesmal wieder. Spreenhagen konnte den psychologischen Vorteil aufgrund einer 5:0 Führung nutzen und ließ nichts mehr anbrennen.

Sportliche Grüße
Sebastian